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Wir kamen in Fortaleza gut an. Das Hotel war perfekt.
Wir wollten uns 2 Tage in Brasilien anklimatisieren, bevor wir auf die
Töfftour gehen. Wir mieteten ein Kleinwagen für 2 Tage für 100 Franken und
machten einen Ausflug nach Süden. Die Gegend begeisterte uns. |
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Wir wurden vom "Strandbeizer" freundlich empfangen. Er
empfahl uns frisch gefangener Fisch. Wir genossen das Menü. Ebenfalls
schmeckte uns das Bier hervorragend, bis auf die Rechnung. Unser Lernprozess
war, immer zuerst fragen, was die Ware oder das Essen kostet!!
Am
zweiten Tag machten wir den Ausflug in Richtung Norden. Es war windig und
stürmte … eine einmalige Wetterstimmung. Wir besuchten Hans in Pécem, die
für morgen geplante Ausgangsstation für den Tourevent. Als Schweizer wollten
meine 3 Freunde ein Käsefondue essen. Zum Glück hatte er kein Käse … das
Chinoise als Ersatz schmeckte allen dann vorzüglich |
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Der Motorradevent konnte beginnen. Das Wetter war
optimal. Wir wurden im Hotel von Kuni termingerecht abgeholt. Wir fuhren
gemeinsam nach Pécem. |
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Der erste Tag war Einführungstag. Wir wünschten es so,
denn wir waren noch nie im Sand, Sumpf oder Strand mit Motorrädern gefahren.
Ein Motorrad streikte. Der Vergaser war verstopft. Das Motorrad wurde
repariert. Der anschliessende Schnupperkurs enttäuschte uns nicht. wir
waren alle begeistert. |
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Kuni unser Begleiter betreute uns hervorragend. Er
passte die Tourschwierigkeit unserer Gruppe an; d.h. wir wurden gefordert …
jedoch nicht überfordert.
Alle waren überwältigt und
fasziniert vom bereits Erlebten und waren "gluschtig"
auf mehr. |
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| Die
Landschaft verändert sich laufend. Es ging abwechslungsweise am Strand
entlang, dann wieder durch die Dünen, Sumpf oder über Pflastersteine /
Naturstrassen. Die Motorräder hatten einen kleinen Service nötig
(Bremsen nachziehen, Kette strecken etc.), damit die Fahrsicherheit
gewährleistet ist.
Als einziger
Nichtraucher probierte ich eine Zigarre …. sie schmeckte mir
hervorragend!!??! |
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Immer am Tagesziel übernachteten wir in einer Pousada.
Die Zimmer waren sauber, einfach und immer unter Schweizer Führung. Die
"brasilianische Wäschetrocknungsanlage" verhalf uns zu neuen trockenen
Kleidern. |
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Die Landschaft in Jericoacoara ist wunderschön. Es ging
wieder retour in Richtung Pécem. Mit 80 Stundenkilometern / h am Strand
entlang. Ein Teammitglied probierte es mit einer Abkürzung … ohne Kollegen,
wäre das Motorrad jetzt noch im Sand eingesteckt!
Teambesprechung. Was wollen wir bis heute Abend noch
alles erleben … |
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Wunderschöne abwechslungsreiche Strecken und
Landschaften … |
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4 verschiedene Fahrstudien durchs tiefe Wasser …. hat
Spass gemacht.
Kuni, du hast es gut gemacht. Wir haben jetzt jedoch
Durst. Siesta am Sonntag Mittag. Coca Cola mit Ruhm ….. alle feierten und
waren glücklich |
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Tschan Urs, Wohlen AG |
Küng Bruno,
Othmarsingen AG |
Aebi Urs, Dottikon AG |
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Lehner Heinz,
Oberentfelden AG
Reisebericht und Fotos
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